Warum ich diesen Blog starte
Ich starte einen Blog. Im Jahr 2026. Wo jeder auf LinkedIn postet
und TikTok macht. Warum?
Drei Gründe
1. Schreiben = Denken
Ich merke, dass ich Dinge besser verstehe, wenn ich sie aufschreibe.
Ob's um Automatisierungs-Workflows geht, Erziehungsfragen oder
Sidebusiness-Strategie – beim Schreiben sortiere ich Gedanken.
LinkedIn-Posts sind zu kurz. Notion-Notes sind zu privat.
Ein Blog ist genau dazwischen.
2. Dokumentieren statt vergessen
Letztes Jahr hab ich ein n8n-Workflow für unser Haushaltsbuch gebaut.
Vor drei Monaten wollte ich's anpassen – und hatte vergessen wie's geht.
Wenn ich's aufschreibe, kann ich (und vielleicht andere) später
nachschlagen.
3. Transparenz schafft Klarheit
Ich baue gerade nebenbei ein kleines Business auf: Automatisierte
Google-Bewertungen für Handwerker. Parallel: Vollzeitjob, Familie,
3,5-jähriger Sohn.
Das transparent zu dokumentieren – was funktioniert, was nicht,
wie ich Zeit manage, wo ich scheitere – hilft mir, ehrlich zu bleiben.
Keine Marketing-Fassade. Keine LinkedIn-Hochglanzstory.
Einfach: Was passiert, wie's sich anfühlt.
Was du hier findest
Vier Themen:
Digitale Tools – n8n, Automatisierung, Google Workspace,
Self-hosting. Wie ich Alltag digitalisiere.
Familie – Elternschaft mit 3,5-Jährigem. Vereinbarkeit.
Ehrliche Gedanken.
Sidebusiness – Wie ich nebenbei automatisiere. Cold Calls,
erste Kunden, Learnings.
Gedanken – Zur Welt, zu Ludwigshafen, zu was mich beschäftigt.
Frequenz
Kein Plan. Wenn ich Bock habe. Vielleicht 1x/Woche, vielleicht 1x/Monat.
Keine Selbstverpflichtung. Kein Performancedruck.
Einfach: Schreiben wenn's passt.
Los geht's
Erster Post: Fertig. ✅
Nächster: Kommt, wenn er kommt.
PS: Falls du über digitale Tools, Familie oder Sidebusiness auch
nachdenkst – bleib dran. Oder schreib mir: felix@business.kundlacz.de